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Eine tragende Säule

Peter Bukta wurde am 21. April 1950 in Budapest geboren. Seine ersten 28 Lebensjahre verbrachte er in seiner Geburtsstadt, wo er auch die Schule bis zum Abitur besuchte. Um später den Betrieb seines Vaters übernehmen zu können, absolvierte er eine Ausbildung als Zahntechniker bis zur Ablegung der Meisterprüfung. Bis zu seiner 1978 erfolgten Übersiedlung nach Deutschland war er in Budapest selbstständig und sehr erfolgreich in seinem erlernten Beruf tätig. Weil Peter Bukta schon früh Interesse und Fähigkeiten an und in Menschenführung entwickelte, bildete er in seinem Betrieb nicht nur Mitarbeiter aus, sondern gehörte schon bald zum Fachbereich der Budapester Zahntechniker-Innung, wo er deren Prüfungsausschuss leitete.

Während mehrerer Reisen nach Westeuropa wurde ihm klar, dass die wirtschaftliche und technische Entwicklung des Ostblocks nicht auf der Höhe der Zeit liegen konnte. Und auch mit seiner politischen Einstellung ging er mit dem herrschenden System nicht konform, so dass dem persönlichen und beruflichen Weiterkommen Grenzen gesetzt waren - und das im wahrsten Sinne des Wortes. Sein Antrag auf Ausreise musste nach mehreren Ablehnungen letztendlich doch bewilligt werden, weil Peter Buktas Mutter aus Deutschland stammte. Während seiner ersten vier Jahre in Deutschland war Peter Bukta in einem Angestelltenverhältnis tätig und nutzte seine knapp bemessene Zeit, sich in jeder Beziehung weiterzubilden. So erlernte er die deutsche Sprache in kürzester Zeit in Wort und Schrift. Anfang der 80er Jahre eröffnete er, zusammen mit seinem Bruder, ein eigenes Zahntechnikerlabor, mit dem sich das Brüderpaar wirtschaftliche Unabhängigkeit schuf.

Peter Bukta verfügte nunmehr nicht nur über exzellentes fachliches Wissen, sondern war auch bei der Herstellung von Kontakten und Beschaffung von Aufträgen bei Zahnärzten im ganzen Bundesgebiet erfolgreich. Dabei halfen ihm nicht zuletzt das echte Interesse an seinen Mitmenschen, ausgezeichnete deutsche Sprachkenntnisse sowie seine kultivierten Umgangsformen.

Bei der Suche nach einer neuen Herausforderung kam Peter zum ersten Mal mit Network Marketing in Kontakt. Er war sofort fasziniert von dieser wunderbaren Möglichkeit, sich eine zweite geschäftliche Existenz aufzubauen. Vor allem aber erkannte er die Möglichkeit, anderen Menschen helfen zu können, einen Weg aus beruflichen und/oder persönlichen Schwierigkeiten zu finden. Schon nach wenigen Monaten Engagement in einem der größten MLM-Unternehmen der Welt hatte Peter eine kleine, aber sehr erfolgreiche Downline aufgebaut. Aber er fühlte, dass irgend etwas nicht stimmte.Er stellte fest, dass ein Teil der Teampartner durch die Upline zu unüberlegten Käufen gedrängt wurde, um sich dadurch zu qualifizieren. Infolge dessen kamen manche Teampartner in erhebliche finanzielle Schwierigkeiten. Dies aber entsprach nicht dem, was Peter Bukta unter Network-Marketing verstand und er machte sich so seine Gedanken über derartige Methoden, die er strikt zurückwies. Als er schließlich aufgefordert wurde, mit neuen Teampartnern ebenso zu verfahren, selbst wenn die Einkäufe über Kredite finanziert wurden, lehnte Peter das konsequent ab.

Das Ende seiner ersten Erfahrung mit Network-Marketing kam durch undurchsichtige Machenschaften bei der Einführung der neuen Produktlinie „Telekommunikation". Peter wusste sofort, dass diese Produktlinie für ihn interessant und zukunftsträchtig sein würde. Gemeinsam mit seinem Sponsor fand er dann eine ebenso junge wie aufstrebende Network-Marketing-Firma im Telekommunikationsbereich. Aber erst durch die Bekanntschaft mit dem Firmengründer Mike Düring und der Verinnerlichung von dessen Geschäftspolitik erfuhr Peter Bukta, was Network-Marketing wirklich bedeuten kann. Mike Düring hatte sein Geschäft aus kleinsten Anfängen aufgebaut und verfügte bereits nach zwei Jahren über eine gut funktionierende Struktur mit fähigen und begeisterten Mitarbeitern. Bei Schulungen durch namhafte Network-Marketing-Koriphäen lernte Peter Bukta das System und dessen Umsetzung in die Praxis kennen. Dazu kamen regelmäßige Motivationsveranstaltungen mit Mike Düring, der es wie kein Zweiter verstand, sein Publikum zu begeistern und dessen Potential frei zu setzen.

Schon bald beteiligte sich Peter Bukta an der Entwicklung von Schulungsaufgaben, die bundesweit zum Einsatz kamen. Er war bei jeder Firmenveranstaltung dabei und half, wo immer er konnte. Für Peter war es stets eine besondere Freude, die Entwicklung seiner Teampartner wachsen zu sehen. Er selbst wuchs durch seine neuen Aufgaben ebenfalls in seiner Persönlichkeit und gehörte schon bald zu den zuverlässigsten und treuesten Freunden des Firmengründers. Auch geschäftlich ging es steil aufwärts und schon bald widmete er sich hauptberuflich der Networkfirma. Die Konsequenz war, aus dem Zahntechnikerlabor auszusteigen.

Peter Bukta erlebte schließlich zwar den Niedergang "seiner" Networkfirma, aber er verlor niemals die Zuversicht, dass auch aus einer Niederlage irgendwann wieder eine neue Idee erstehen würde. Er blieb auch weiterhin ein guter Freund Mike Dürings und entwickelte zusammen mit anderen "Getreuen" das neue Firmen-Konzept. Er nutzte die Zeit, um sich durch Lesen, Seminare und Gespräche mit kompetenten Personen in jeder Hinsicht weiter zu entwickeln. Zum neuen, jetzt präsentierbaren Konzept hat er viel durch seine Ideen beigetragen. Und natürlich wird er auch in Zukunft eine der tragenden Säulen von „2joy innovations" sein.

 

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