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Network-Marketing Softwareentwicklung für 2joy


Ziegengasse 10, nun, diese Adresse ist schon ausgesprochen merkwürdig. Wohlgemerkt - des Merkens würdig, um dieses Sprachspielchen auf die Spitze zu treiben! Vielleicht wird man beim Auf"suchen" der Ziegengasse, im verwinkelten Zentrum der Domstadt Erfurt versteckt, nicht auf Anhieb fündig. Aber einmal auf dem richtigen Pfad unterwegs, lässt sich das niegelnagelneue Büro der kleinen, aber überaus feinen Software-Schmiede "cycro systems" keinesfalls verfehlen.

Ziegengasse Nummer zehn – das ist mit ihrer Alliteration nicht nur sprachlich eine wirklich schöne Anschrift, sondern steht seit dem zwölften Zwölften für einen Mischmasch, wie man ihn sich bunter, moderner und inhaltsreicher kaum wünschen kann. Ein Mix aus unternehmerischer Pfiffigkeit und innovativer Phantasie, aus träumerischer Vision und konsequent realisierender Nüchternheit. Und dermaßen jung ist der Laden! – So jung wie die Branche, die tagtäglich mit solcher Rasanz wächst und gedeiht, dass einem Laien himmelangst werden kann.

Natürlich werden sich jetzt Insider der Szene entnervt an die Omme fassen. Existiert "der Laden", wie eine der hoffnungsvollsten jungen Firmen Erfurts eben noch so despektierlich genannt wurde, doch bereits – und höchst erfolgreich! – seit dem Jahr 2002. Und wie klein, ja geradezu zurückhaltend, fing man damals an! Ein Raum von Küchengröße, mit 'nem abgesessenen Sofa drin, aber vier besessenen und auf Erfolg versessenen IT-Newcomern. Und ausgerechnet diese Grünschnäbel wollten in einen Markt eindringen, den bereits damals die Großen der Branche säuberlich unter sich abgeviertelt hatten?! - Doch die vier Erfurter Software-Musketiere hatten beides: Musketen und Muskeln. Dazu kamen Fleiß, Mumm und zwölf erste Monate voller Mühe – und beginnenden Erfolges. Das Unternehmen "cycro systems" hat seitdem etwas geschafft, was manchem etablierten IT-Unternehmensmanager die Tränen in die Augen treiben dürfte: Jahr für Jahr wurde bei "cycro systems" der Umsatz verdoppelt, Jahr für Jahr vergrößerte sich der Kundenstamm.


"Ja, auch 2006 war wieder ein sehr, sehr gutes Jahr", spricht mit seltsam verlegenem Stolz der Geschäftsführer bei "cycro systems", Norman Hayn. Der 33-jährige studierte Bautechniker zeichnet in der Ziegengasse zehn sowohl für Projektmanagement als auch Kundenbetreuung und repräsentative Aufgaben verantwortlich. Viel Arbeit. Manchmal sehr viel. Nein, Norman Hayn wurde nicht auf direktem Wege Software-Entwickler und Firmen-Anteilseigner. Ebenso wie seine drei Mitgesellschafter Andreas Jahnel, Daniel Greim und Andreas Karl kam der gebürtige Friedrichrodaer über mehr als nur einen Umweg in die Landeshauptstadt und zu seinem heutigen Beruf. Lehre, Abi, dann Fachhochschule.

Schließlich die nicht alles, aber vieles entscheidende Begegnung mit Daniel Greim. Der drei Jahre jüngere Daniel hatte in seiner Heimatstadt Sonneberg eine Lehre als Energieelektroniker absolviert, machte später in Erfurt sein Abitur, war aber schon als Halbwüchsiger ein auffallendes Talent in Sachen Software-Entwicklung. Nun, Schiller schreibt bekanntlich, dass ein Talent sich in der Stille bildet, "...sich ein Charakter in dem Strom der Welt." Aus dem Talent wurde ein wirklicher Könner, ein nach wie vor hochbegabter Fachmann – und ein Typ, der rackern kann. Ein Crack eben – mit Charakter. Wenn Norman Hayn über seinen Freund und ersten Geschäftspartner sagt, eben dieser Daniel Greim sei der eigentliche "Entwickler-Crack" bei "cycro systems", so ist das bestimmt weder falsche Bescheidenheit noch verschobene Wahrnehmung. Beide, Daniel und Norman, kennen einander nun schon so viele Jahre, arbeiteten gemeinsam in namhaften Unternehmen wie Intershop und - naturellement!! - bei net-com multimedia, wo sie erstmal mit Thüringens MLM-Pionier Mike Düring und den Seinen zusammenarbeiteten.

Wartete das Duo Hayn & Greim vielleicht unbewusst nur darauf, dass zwei weitere IT-Fachleute die wunderlich verschlungenen Wege dieser Welt kreuzen würden. Denn genauso kam es! Oder besser gesagt, sie (konkret: Andreas Karl und Andreas Jahnel) kamen des Weges und vervollständigten den tatendurstige Viererpack, der schließlich im besagten Jahr 2002 die Unternehmung "cycro systems" aus der Taufe heben sollte. Passenderweise waren beide "Andreasse" ebenfalls mit Elan und Fleiß trumpfende „Asse". Und wie alle Mitarbeiter bei „c-s" nicht ohne entwickelte Phantasie fürs Entwickeln und Phantasieren! Andreas Karl, kam – nachdem er ursprünglich auf Lehramt studiert hatte - ebenfalls von net-com multimedia, wo er natürlich auch Daniel und Norman begegnet war. Andreas Jahnel, der mit 27 Jahren Jüngste der Truppe und wie sein fünf Jahre älterer Vornamensvetter ein eingeborener Erfurter, hatte an der Technischen Universität Ilmenau das Fach Medienwirtschaft studiert, wechselte dann aber gleichfalls die Branche. Und es hat sich doch gelohnt! Übrigens – wie Daniel, Norman, Andreas und noch mal Andreas heute unisono resümieren – für alle vier gleichermaßen. Sowohl berufsinhaltlich als auch finanziell.

Weder Kredite noch Schulden drücken das junge Unternehmer-Quartett, alle Investitionen können aus eigener Finanzkraft getätigt werden. Große, nicht nur in Deutschland namhafte Firmen zählen inzwischen zum (jede Küche dieser Welt sprengenden) Kundenkreis von "cycro systems", unter ihnen Global Players wie Krauss-Maffei, der Maschinenhersteller DEMAG, der Sportartikel-Riese Fischer-Ski oder die Hexaltochter „1A Pharma". Nicht zu kurz kommen dürfen und sollen in dieser illustren Kundenaufzählung regionale Betriebe und Institutionen: Wir finden die Stadtverwaltung Eisenach und Domal Stadtilm einträchtig versammelt mit der Jenaer Anlalytik AG, mit Multicar Waltershausen und der Thüringer Kulturstiftung. Na – und so weiter und so fort ...


Arbeit gibt's also genug. Inzwischen nicht nur für vier, sondern sieben Mitarbeiter. Weiter personelle Erweiterung nicht ausgeschlossen. Und von wegen – „die böse Sieben"... Man kommt gut miteinander aus, auch bei Termindruck oder anderen Pressures. Teamwork halt. Nicht mehr, nicht weniger. Natürlich tickt jeder Software-Entwickler anders, jeder folgt – auch wenn's noch so paradox klingt – einer anderen Logik. Seiner eigenen natürlich. Daneben bringt jeder Kollege bei "cs" selbstverständlich die eine oder andere mehr oder minder begeisternde Eigenart mit: Der unverwüstliche Herr Jahnel beispielsweise lässt sich einfach von keinem Rückschlag entmutigen. Und Mut im Übermaß, wenn auch keinen Übermut, werden die glorreichen Sieben aus der Erfurter Ziegengasse sicher auch in Zukunft zu schätzen wissen.

Nicht zuletzt durch die gemeinsame Zeit bei net-com multimedia bestanden über all die Jahre bis auf den heutigen Tag mehr oder minder intensive Kontakte zu Mike Düring und dessen unternehmerischen Plänen. Als der im Jahr 2006 seine neue große Unternehmensvision „2joy" zur Welt brachte, kam es fast zwangsläufig wieder zu einer Kooperation von Dürings junger Firma und den Software-Experten von „cycro-systems". Nachdem das „2joy"-Führungsteam den derzeitigen Stand der CMS/CRM-Software bestaunt hatte, war schnell klar, dass jedes weitere Vorgehen bei der Umsetzung des „2joy"-Projektes künftig ohne Umwege gemeinsam mit den „alten" und neuen Kollegen bewerkstelligt werden würde, ja musste. Also kam es innerhalb kürzester Zeit nicht nur zur Ergänzung der vorhandenen Internet-Datenbankprogrammierung, sondern schließlich zu einem im wahrsten Sinn des Wortes alles umwerfenden Entschluss: All das, was bis zum Sommer 2006 bereits fertig gestellt worden war, wurde komplett über den Haufen geworfen – und von den „cycro"-Systematikern noch einmal entwickelt. Vollständig. Neu. Aus einer Hand. Und hier weiß endlich auch mal die linke, was die rechte tut.

Diese, hier nur kurz umrissene Hand in Hand arbeitende Verbindung eines erprobten Network Marketing Teams mit ideenreichen Software-Spezialisten wird übrigens schon bald auch ganz offiziell in einer neuen, gemeinsamen Unternehmung zusammenfinden. Die Rede ist von einem weiteren 2joy Unternehmen der „2joy softsolutions" – genau jenem Unternehmen also, welches künftig die noch offenen, allein über 1000 Ideen für die Network Marketingsoftware aus der Brainschmiede des Düring-Teams in die Tat umsetzen wird. Es geht darum, die Dinge besser zu machen! Denn das Bessere ist der natürliche Konkurrent des Guten. Und welcher Joyaner wünschte sich nicht genau solche Konkurrenz? Jede Revolution entsteht zwar durch revolutionäre Ideen, doch erst die revolutionäre Umsetzung ist der Garant für den Erfolg! Teile dieser Software-Entwicklung werden in Zukunft auch anderen Network Marketing Unternehmen zur Verfügung gestellt, die hohe ethische und moralische Aspekte in Ihrer Unternehmenskultur verkörpern.

 

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